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Franz-Lenz
An wen erinnert die Franz-Lenz-Straße in Osnabrück?

Menschen – Wer war eigentlich Franz Lenz?

Straßen und Plätze tragen häufig den Namen von Menschen, um an diese und deren Leistungen zu erinnern.

 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, nach wem eine bestimmte Straße in Ihrem Wohnort benannt wurde?

Jens Bestmann, Inhaber von ProCom-Bestmann stellt eisq die Frage nach dem Namensgeber, als er zufrieden nach dem Strategieseminar Notfallmanager meinte:

'1a ist nicht nur die Hausnummer. Meine Erwartungen wurden übertroffen.'

Ihre Unternehmensberatung eisq residiert an dieser Adresse:

Franz-Lenz-Str. 1a
49084 Osnabrück

Im Internet finden sich zwei Personen mit dem Namen Franz Lenz.

Vikar Franz Lenz

Laut Autor und Ahnenforscher Michael Kummer, lebte dieser Franz Lenz von 1883 bis 1948. Er wurde in Böhmen in der k. u. k. Monarchie geborgen und starb nach der Vertreibung im Unterallgäu. Dazwischen saß er noch im KZ Dachau ein, weil er die Anweisungen der NSDAP-Kreisleitung nicht befolgte.

Zweifellos eine interessante Persönlichkeit. Doch handelt es sich um den Namensgeber einer Straße in Osnabrück?

Nein, denn das war ein anderer ...

Wenn Sie übrigens mehr über Vikar Franz Lenz erfahren wollen, finden Sie hier einen interessanten Text sowie zwei Bilder.

Gewerkschaftschef Franz Lenz

Neue Osnabrücker Zeitung weiß in der Angelegenheit mehr. In der Rubrik Straßenkunde erschien am 21. Juni 2012 dazu ein Beitrag. In diesem wird der Gewerkschaftschef Franz Lenz portraitiert. So startet der Beitrag:

'Franz Lenz: Ein Leben für die Arbeiterbewegung in Osnabrück

Osnabrück. Wenn man einen aktuellen Stadtplan über einen 30 Jahre älteren schiebt, dann entdeckt man, dass die heutige Franz-Lenz-Straße mitten durch die Werkshallen des Klöckner-Stahlwerks führte, wenn sie denn nicht zuvor abgerissen worden wären. Franz Lenz ist somit einer der vermutlich nicht sehr zahlreichen Menschen auf dieser Erde, nach dem eine Straße benannt wurde, die direkt an seiner ehemaligen Werkbank vorbei führt.' 

Den ganzen Beitrag können Sie übrigens hier im Archiv von Neue Osnabrücker Zeitung nachlesen.