Zur Navigation - Zum Inhalt

Inhalt

Menschen - Sandra Fiedler über Ihren Kollegen Dr. Enrico Rennebarth

Lobbyarbeit bedeutet … vor allem Aufklärung!

Und was heißt das nun genau - Lobbyarbeit und welche Herausforderungen birgt diese im täglichen Berufsalltag eines Verbandsjustiziars? "Getrennt marschieren, vereint schlagen" - mit diesem Motto und der entsprechenden Strategie hatte bereits der preußische General Helmuth von Moltke 1866 in der Schlacht bei der Königgrätz die Österreicher besiegt. Berlin und 150 Jahre später kommt das gleiche Prinzip mit einer Erfolg versprechenden Form der politischen Kommunikation des CCV erneut zum Tragen: das Schmieden strategischer Allianzen zum Zwecke einer durchsetzungsstarken Interessenvertretung.

Zwar ohne Waffen und Gewalt, dafür jedoch mit gewaltigem Aufwand, versucht Rennebarth so im Sinne der Verbandsziele die mühsamen Wasserräder der Politik zugunsten der Call- und Contactcenter-Wirtschaft am Fließen zu halten. Nehmen wir das aktuelle Beispiel des Verbotes der Sonn- und Feiertagsarbeit. Erste Gespräche und Begegnungen mit der Politik zeigten erneut, dass teilweise eine generelle Begriffserklärung wie Outbound, Inhouse-Callcenter etc. weder geläufig noch inhaltlich verstanden werden. Oder vor einigen Jahres die "Kostenfreie Warteschleife" - hier waren die Forderungen der Politik zum Zeitpunkt des Gesetzesentwurfes technisch noch gar nicht umsetzbar.

Um entsprechende Gesetzgebungen in eine praxistaugliche Richtung für unsere Branche und die beteiligten Unternehmen zu lenken, bedarf es daher vor der Überzeugungsarbeit oft erstmal eine umfassende Aufklärungsarbeit.

Also trifft man Rennebarth häufig in Ministerien, bei Kamingesprächen mit Multiplikatoren, oder bei Veranstaltungen. 

Den vor dem oben geschilderten Hintergrund gilt es daher, dass alle Branchenvertreter zusammenhalten und Politik sowie Öffentlichkeit aufzeigen, wie irreführend oder praxistauglich Gesetzesvorhaben mitunter sein können. Die Gründung des "Bündnisses für Kundenservice an Sonn- und Feiertagen" mit mehr als 35 Unternehmen und Verbänden ist eines von vielen guten Zeichen, dass Vertreter unserer jungen Branche gemeinsam stark sein können. Für die Zukunft heißt es, die Standpunkte und Themen unserer Branche zu bündeln und aktiv zu vertreten.

Aus diesem Grund erarbeitet Rennebarth aktuell das CCV-Grundsatzprogramm, welches verdeutlicht, wie unabdingbar eine nachhaltige Lobbyarbeit für die Branche ist!

Für die Zukunft heißt es daher, die Standpunkte und Themen unserer Branche zu bündeln und aktiv zu vertreten. Aktuell erarbeitet Rennebarth das CCV-Grundsatzprogramm, welches verdeutlicht, wie unabdingbar eine nachhaltige Lobbyarbeit für unsere Branche ist – frei nach dem Leitsatz „Getrennt marschieren, vereint schlagen“!

Apropos Aufklärung

Der promovierte Rechtswissenschaftler behandelt in seiner Dissertation, welche stark politische Bezüge aufweist, das spannende Thema Staatssicherheit der DDR („Stasi“). Bei Interesse an seiner Doktorarbeit „Kommunale, innerdeutsche Außenpolitik während der deutschen Teilung unter besonderer Berücksichtigung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR“, die Rennebarth  im Niedersächsischen Landtag auf dem Symposium der Enquete-Kommission "Verrat an der Freiheit - Machenschaften der Stasi aufdecken" im April 2016 vorgestellte, finden Sie mehr Informationen z.B. unter bit.ly/Stasi_Rennebarth.  

Über Dr. Enrico Rennebarths Rolle im CCV

Dr. Enrico Rennebarth ist als Leiter Recht & Regulierung sowie Verbandsjustitiar für den Call Center Verband Deutschland e.V. (CCV) gemeinsam mit Dirk Egelseer, CCV-Vorstand Recht & Regulierung, tätig. Seit dem Sommer 2013 ist er für die strategische Ausrichtung des Verbandes verantwortlich und betreut die externen Verbandsbeziehungen mit parlamentarischen Institutionen, politischen Einrichtungen und anderen Interessensverbänden.

Worüber nicht nur gute Verkäufer schmunzeln...

Kommt ein Mann zum Psychiater.

'Herr Doktor! Sie müssen mir helfen, meine Selbstgespräche abzustellen.'

'Aber warum denn?', fragt der Experte.

'Ich bin Vertriebler und verkaufe mir ständig selbst irgendwelche Dinge, die ich gar nicht haben will.'