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Ihr Service des Monats

Für Sie ganz agil auf der E-world 2020

Volle Messehallen, wuselige Stimmung: Für Sie berichtet eisq von Europas größer Energiewirtschaftsmesse, der E-world.

Welche Trends identifiziert eisq bezogen auf Dienstleistungen, Kundenservice, Vertrieb und Service-Design?

  1. Agile Methoden, um schneller zu werden.
    Agiles Arbeiten treibt Aussteller wie Besucher um. Die Branche weiß: Es heißt, schneller zu werden. Schneller entscheiden, schneller ausprobieren inklusive schneller scheitern, sprich Projekte beenden und auch schneller handeln. Der Markt und unsere Gesellschaft verändern sich in einem bis dato unbekannt rasanten Tempo. 
  2. Energiemanagement in Privathaushalten - das Henne-Ei-Dilemma greift um sich
    Energiemanagementlösungen zählen zu den am häufigsten ausgestellten Themen. Jeder von uns besuchte Aussteller setzt auf seinen eigenen Weg und kommt aus einer anderen Ecke. Stichworte lauten Heizen, Kühlen, E-Mobilität, Sonnenstrom, Steuern und Regeln. Alle stimmen überein: Energiemanagement funktioniert dann, wenn einer die Verantwortung über alles übernimmt und Kompatiblität unter allen Komponenten sicherstellt. Doch keiner will die Verantwortung übernehmen. Zuerst müsse der Markt dafür da sein. Gegenargument: In wie vielen Neubauprojekten entscheidet sich ein Bauherr für einen Anbieter/ein System für Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Ladestation für sein E-Auto, Gebäudeelektrik, Klimagerät, und, und, und... Gibt es überhaupt so einen Anbieter und kann daher der Markt überhaupt so entstehen?
  3. Customer Centricity als Ziel - ein steiniger Weg dorthin
    Kundenzentrierte Unternehmen gelten als profitabler und erfolgreicher. Der Weg dorthin fällt mitunter schwer. Besonders Versorger ringen mit der Herausforderung, bekannte Arbeitsweisen und das Ziel Kundenzentrierung zu vereinen. In den Fachgesprächen stellt eisq fest: Kundenzentrierung ja, aber bitte für möglichst viele. Sorry, aber das widerspricht sich!  Wer kundenzentriert handelt, denkt zuerst an den einzelnen Kunden und dessen Bedürfnisse. Natürlich Kundenzentrierung, es darf aber nichts kosten. Auch hier liegt ein Widerspruch in sich vor. Wer kundenzentriert handelln will, investiert in der Regel zunächst, um etwas zu ändern.  

E-world - seltsam, amüsant und was uns für Sie sonst noch auffiel

Mit Ihren teilen wir gerne zufällige Beobachtungen.

  • Das amüsiert uns.

Give-aways, Gimmicks und allerlei mehr oder weniger Nützliches findet sich auf jeder Messe. 

Unser Highlight: KEBA AG, eine österreichische Unternehmensgruppe für Automatisierungslösungen, präsentiert den eigenen Energydrink. Übrigens: Sehr schmackhaft, wenn man Energydrinks mag.

Irgendwie scheinen die Begriffe Österreich und Energy Drink zu verschmelzen.

  • Seltsam, das erscheint uns unbegreiflich. 

Dass es sich bei der E-world hauptsächlich eine männliche Veranstaltung handelt, haben wir schon in den Jahren davor geschrieben. Gefühlt nahm die Frauenquote im Zeitalter des dritten Geschlechts noch weiter ab. Schauen Sie, wie viele Frauen Sie auf dem Messefoto entdecken.

Woran liegt das? Wir finden das seltsam und unbgereiflich. 

  • Endkundendaten ja bitte, jedoch nicht zu Ende gedacht.

E.ON, was für eine schlaue Idee! Wer den Counter des Messestands betritt, um einen Ansprechparnter zu suchen, wird freundlich empfangen. Verbunden mit der Auskunft, dass die Person aktuell irgendwo auf der Messe wäre, erhalten wir die Einladung, kurz unsere Daten und unser Anliegen zu hinterlassen.

Klingt erstmal gut. E.ON händigt uns dafür auch gleich ein Dokument aus, damit der Ansprechpartner weiß, dass jemand für ihn vor Ort war.

Was steht auf dem Dokument? E.ON bittet um ein Opt-in für Marketing und Vertrieb von Produkten. 

Was fehlt? Worum geht es eigentlich und wer ist der E.ON-Ansprechpartner!

Das wirkt nicht zu Ende gedacht. 

Gut, dass wir einander später einfach getroffen haben.

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Über eine Empfehlung unseres Beratungsbriefes an Ihre Kollegen und Kolleginnen freuen wir uns sehr.





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Extra-lecker: Dieser Rote-Rübe-Kuchen überzeugt

Zutatenliste:

  • 5 Eier
  • 200 g Honig
  • 150 g Vollkornmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 250 g geriebene Walnüsse
  • 250 g fein geriebene rohe Rote Rübe
  • 10 EL Orangensaft

Vorgehen:

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Guglhupfform einfetten und mit Bröseln bestreuen. Eier trennen. Eidotter und Honig sehr schaumig schlagen. 

Vollkornmehl mit Backpulver vermischen und unter die Dotter-Honig-Masse mischen.

Eiklar zu Schnee schlagen. Walnüsse, Rote Rübe und Eischnee unter die Masse ziehen. 

In die Form füllen und ca. 1 Stunde backen. Den fertigen Kuchen mit Orangensaft beträufeln und genießen.

Quelle: Biorama | Magazin für nachhaltigen Lebensstil, Ausgabe 64 - Dezember 2019/Januar 2020, S. 45


Suchen Sie nach einem schokoladigen, nicht zu süßen Kuchen? 

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