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Ihr Service des Monats Januar 2015

eisq: Ihr Service des Monats analysiert Ihre Touchpoints
© manager magazin 2011 | http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/fotostrecke-76342.html

eisqconsulting: Touch Point-Konsistenzcheck

Verdienen Sie mit Dienstleistungen Geld (anstatt es zu verbrennen) und lernen Sie von Max Grundig!

Touch Point-Konsistenzcheck Dienstleistungen

Senden Sie jedem die richtige Botschaft, wofür Ihr Unternehmen steht? Mögliche, tatsächliche und ehemalige Stakeholder (wie Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Behördenvertreter, Interessenvertreter, Journalisten oder Investoren) interagieren jeden Tag mit Ihrem Unternehmen. Die Rollen wechseln. Ein Lieferant kann auch Kunde oder potentieller Angestellter sein. Stakeholder fungieren sowohl als positive wie auch als negative Multiplikatoren.

  ?    Wie stimmig erleben Ihre Zielgruppen Ihre strategischen Botschaften (Claims) wie zum Beispiel Grundigs "Damit Qualität auch Qualität bleibt!" im Kontext des Vertriebs über sogenannte Boxenschieber?

  ?    Wie gut sind Ihre Touch Points aufeinander abgestimmt und wo widersprechen Sie sich?

  ?     Welche Potentiale können Sie leicht nutzen und damit Geld verdienen?

  ?    Wie viel Geld verbrennen Sie an welcher Stelle pro Jahr ohne es zu wissen?

Ihr Ergebnis unseres Konsistenzchecks:

  • Steigerung der Wirtschaftlichkeit: Erwirtschaften Sie mehr Erträge.
  • fundierte Entscheidungsgrundlage: So können Sie die wertvollen Potentiale heben und Missstände mit einem festen Aufwand beheben.
  • mehr Erfolg und mehr Nutzen: Stakeholderbindung und Amortisation in kürzester Zeit!

Ihre Sicherheit zum Festpreis

eisq analysiert für Sie vor Ort jeweils 5 Touch Points aus Sicht von je 3 Stakeholdern (teilweise verdeckte Tests), wertet, leitet die Steuerungsnotwendigkeiten ab und präsentiert konkrete und projektierte Lösungen.

Festpreis inkl. Reisekosten für Leistungen in Deutschland: -25% (statt 15.000,00 €) bis 11.02.2015: 11.250,00 €

weitere Informationen unter eisqconsulting

Ihr Expertentipp des Monats Januar 2015

eisq: Ihr Expertentipp des Monats

Sichere Verträge mit Dienstleistern

Rechtlich auf der sicheren Seite - bleiben Sie handlungsfähig!

Solides Grundwissen im Vertrags-, Wettbewerbs- und Datenschutzrecht gehört heute zum Rüstzeug für jeden Dienstleistungsmanager. Denn Nichtwissen schützt nicht vor Strafe.

Binden Sie Mitarbeiter eines Dienstleisters in Ihr Unternehmen ein, erweitert sich der Themenkomplex. Auch Arbeits- und Sozialversicherungsrecht wollen Beachtung finden. Gerade wenn mit dem Dienstleister Werkverträge abgeschlossen werden, ist besondere Vorsicht geboten. Der jeweilige Einzelfall entscheidet. Bereits eine Weisungsabhängigkeit des einzelnen Mitarbeiters des Dienstleisters von Ihren Kollegen und Mitarbeitern kann hier den Unterschied zwischen rechtlich zulässig oder nicht ausmachen.

Wissen Sie, auf welcher rechtlichen Basis Ihr Dienstleister arbeitet?

Prüfen Sie, ob alle Genehmigungen und Einverständniserklärungen vorliegen. Tritt der Dienstleister nach außen in Ihrem Namen auf, ist es wichtig: Handelt Ihr Dienstleister datenschutz- und wettbewerbsrechtlich unbedenklich? Anderenfalls könnte es zu Haftungsfallen für Sie als Auftraggeber kommen.

Ein Verstoß Ihres Dienstleisters muss entsprechend im Innenverhältnis mit Sanktionen belegt werden -> auch diese müssen Sie im Vertrag mit Ihrem Dienstleister festlegen!

Rechtsanwalt Thomas Kreutzfeld gibt sein Wissen im Kompaktseminar Recht - Vertragsmanagement für Dienstleistersteuerer - am 19.05.2015 an Sie weiter.

Profitieren Sie in diesem eintägigen Seminar vom Know-how-Transfer des Experten. Stellen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Dienstleister auf vertraglich sichere Füße!

  • Berücksichtigen Sie die fünf wichtigsten Gebiete bei der rechtlichen Absicherung von Dienstleistungsverträgen.
  • Frischen Sie Ihr Wissen zum Thema Datenschutz auf.
  • Erfahren Sie, welche Bedeutung das Wettbewerbsrecht für Ihr Geschäft hat.

mehr erfahren

Menschen – Tobias Remke, Steuerberater

eisq: Menschen

"Ich bin dann mal schnell wieder zurück!"

Mein Jakobsweg

Es ist 3 Uhr morgens, die vierwöchige Pilgerreise nach Santiago de Compostela beginnt. Der Abschied von den Lieben fällt mir schwer, aber die Vorfreude ist gleichzeitig riesengroß. Auf geht es nach Düsseldorf, Langzeitparkplatz suchen und finden, Bus zum Terminal, einchecken... Ich bin zu spät, bin aufgehalten worden, der Check-in Schalter hat grade geschlossen, Mist!

Ich kann mein Gepäck nicht mehr aufgeben, da ich aber nur meinen 9 kg Rucksack dabei habe, versuche ich "nur" mit Handgepäck zu reisen. Bei der Sicherheitskontrolle wird "genauer" hingeschaut. Ergebnis: Mein 500-ml-Shampoo ist im Müll, mein 20-teiliges Schweizer Messer ist nicht gefunden worden... Hauptsache ich kann niemandem im Flugzeug die Haare waschen!!

Trotz allem schaffe ich es pünktlich (als letzter Passagier 5 Minuten vor dem Start) in das Flugzeug und los geht es nach Madrid, von dort problemlos weiter nach Burgos, wo ich einen Tag die sehr schöne Kathedrale, die netten Straßencafés sowie die bunte Mischung der Menschen genieße.

Es geht los

Am nächsten Tag habe ich die Wanderschuhe geschnürt, die Füße vorher dick mit Hirschtalg eingecremt, den Rucksack geschultert und gehe nun immer der Muschel und dem gelben Pfeil nach. Schnell geht es in die Natur, mal rauf (12 % Steigung), mal runter, mal ebene Strecke, mal Schotter, mal Wald- und Wiesenweg und mal Asphaltpiste, jede Menge "Nichts", eine teilweise leider sehr arme und karge Gegend, die Krise der Landwirtschaft in Nordspanien ist zu erkennen. Um 12:30 Uhr habe ich nach 3,5 Stunden und 20 km mein Tagesziel "Hornillos Del Camino" erreicht.

Die erste Erkenntnis "meines" Weges: Ich bin zu spät! Alle Herbergen und Hostels sind belegt, jetzt schon, mittags... Mich erfasst eine mittelgroße Welle der Frustration, der nächste Ort ist 11 km entfernt, geht das noch, ich muss es versuchen, also weiter durch die 30 Grad heiße Meseta. Nach 7 km entdecke ich mitten im Nirgendwo ein kleines Schild "Albergue" und sehe 200 m vom Weg eine kleine Herberge namens San-Bol. Es ist noch ein Bett frei, das nehme ich, 12 Euro für Bett und Pilgermenü (Paella mit Reis und Hühnchen, Salat, Vanillepudding und Rotwein). Nette Mitpilger aus der ganzen Welt lassen diesen Tag entspannt und interessant zu Ende gehen.

Morgens um halb sechs klingeln die ersten Wecker, die ersten Mitpilger "rennen" wieder los. Buen Camino! Was soll das so früh, ist das hier ein Wettrennen? Die nächsten Tage verlaufen ähnlich, ich denke viel darüber nach, ob das hier wirklich "mein" Weg ist, gehe ich diesen Weg vier Wochen und 500 Kilometer bis nach Santiago.

Es sind leider so viele "Mitpilger" unterwegs, ganze Schwärme, vor einem, hinter einem, neben einem, in Gruppen, alleine, laut redend, singend. Es ist ein Riesenstress, morgens als Erster loszukommen, um mittags ein Bett in einer Herberge zu bekommen. Zwischendurch pausieren und sich womöglich von Mitpilgern überholen lassen geht gar nicht. Den ganzen Nachmittag schlägt man dann die Zeit tot.

Die Entscheidung

Ist das "mein" Sinn dieser Reise, wo bleiben die spirituellen Erfahrungen, die innere Einkehr und die Ruhe. Ich entschließe mich, meinen Weg zu beenden, ich schreibe bewusst "beenden" und nicht "abbrechen". Ein Abbruch hört sich für mich negativ an, ich beende "meinen" Weg mit einem positiven Gefühl und stehe zu meiner Entscheidung.

Ich besuche in Carrion de los Condes einen sehr schönen Pilgergottesdienst, schlafe eine Nacht in dem alten Kloster "San Zoilo" und trete über Leon und Madrid nach einer guten Woche und 100 gelaufenen Kilometern meine Rückreise nach Deutschland an.

Fazit: Der Camino de Santiago ist nicht mein Weg, leider gibt es fast nur noch Touristen und fast gar keine Pilger mehr, sehr schade!

Über mich

Ich bin seit 2010 als Steuerberater mit eigener Kanzlei in einer Bürogemeinschaft in Mettingen tätig. Meine Leistungen erstrecken sich auf die Erstellung der Lohn- und Finanzbuchhaltungen, Steuererklärungen, Jahresabschlüsse sowie auf die betriebswirtschaftliche und steueroptimierende Beratung.

Tobias Remke