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Von der Idee zum Erfolg - 3 von 7

Von der Idee über das MVP (Minimum Viable Product) zum Erfolg mithilfe eines eigenen Panels

Bleiben Sie auf dem richtigen Weg zu profitablen neuen Services! Ihnen weist die siebenteilige Serie den Weg. Steigern Sie Ihre Chance auf Erfolg.

Vermeiden Sie riskante Pfade durch gefährliches Terrain. Gehen Sie Umwegen oder Verspätungen aus dem Weg. Sie bringt diese Serie sicher voran.

Für welche Situationen eignet sich das Vorgehen?

  • Sie beschäftigen sich mit neuen (digitalen) Geschäftsmodellen.
  • Sie planen als klassisches Unternehmen neue digitale Services.
  • Sie erweitern Ihr Portfolio um neue digitale Leistungen.

Haben Sie andere Voraussetzungen?

Dann lesen Sie dieses Vorgehen:

Teil 1 widmet sich den Grundlagen. Alles startet mit guter Organisation: Planen, skizzieren, ordnen. Der 2. Teil behandelt das Synchronisieren und Entwickeln von Fragen. Jetzt geht es los mit Ihrem eigenen Panel, dem Sie die Ihre Fragen stellen in Folge 3. In der vorangegangenen Ausgabe 4 entwickeln Sie Ihr Minimum Viable Product, welches Sie in jetzt in Part 5 Ihrem Panel vorlegen.

Drittens – Schaffen Sie Ihr eigenes Panel – Ihr Überblick

Panel bedeutet, Sie verfügen über eine Personengruppe, die Sie mehrfach befragen und mit der Sie Ihren Fortschritt diskutieren.

Sie sollten zu diesem Zeitpunkt über

  • Ihre Personas,
  • Ihre Digital Customer Journey und
  • das Wissen verfügen,
  • wo Sie diese Zielgruppe antreffen.

Fangen Sie nun an, gezielt entsprechende Menschen zu Ihrem Panel einzuladen.Sichern Sie sich die Zustimmung (Opt-In), die Kontaktdaten und Antworten nutzen zu dürfen.

Verwalten der Panel-Teilnehmer-Daten

Haben Sie die Möglichkeit, in Ihrem CRM-Tool einen abgekapselten Pool zu erstellen? Nutzen Sie das.

Andernfalls empfehlen wir als pragmatischen Weg, eine Umfrage-Lösung wie z. B. LimeSurvey dafür zu „missbrauchen“. Darin vermögen Sie Ihre Teilnehmerdaten zu verwalten.

Panel-Teilnehmer betreuen

Sehen Sie von Anfang an das Betreuen Ihrer Teilnehmer vor. In der Regel genügt es, wenn Sie persönliche Ansprechpartner für Rückfragen sowie kleine ‚Incentivierungen‘ vorsehen.

Incentivierungen müssen nicht notwendigerweise einem direkten Geldfluss entsprechen. Versetzen Sie sich kurz in die Welt der Personen.

Finden Sie dazu drei kreative Lösungen aus der Praxis von eisq passend zum jeweiligen Projekt:

  • Sponsoring eines User-Gruppen-Treffens mit Kaffee und Brötchen (Software)
  • Einladung von Panel-Teilnehmern zu einer exklusiven Kraftwerksführung (Energieversorger – Smart-Meter-Projekt)
  • Glückslos bereitstellen (Service-Design eCommerce)

Panel-Teilnehmer informieren

Denken Sie daran, Ihre Panel-Teilnehmer regelmäßig zu informieren. Alle drei bis vier Wochen erweist sich unserer Erfahrung nach als nützliche Frequenz.

Teilen Sie mit,

  • woran Sie gerade arbeiten – So zeigen Sie auch auf, wie sehr Sie den Input der Teilnehmer schätzen.
  • welche Befragungen gerade laufen – sehr wichtig! Damit geben Sie Einblick, was gerade passiert und warum vielleicht eine Gruppe Ihres Panels aktuell keine Befragung erhält.

Erfahrungswerte von Ihren Beratern:

In der Regel genügen kleine Panel mit bspw. drei, vier Untergruppen zu je 40-50 Personen, um einen neuen Service, ein neues Produkt zu entwickeln. Umgekehrt reicht eine Größe von ca. 150 bis 200 Personen aus, um regelmäßig für Sie relevanten Input zu erhalten und gleichzeitig Ihren Aufwand überschaubar zu halten.


Gut zu wissen:

  • Mit eisq stehen Ihnen erfahrene Lotsen zur Seite.
  • Gelangen Sie sicherer ans Ziel und maximieren Sie Ihr Ergebnis.
  • Nutzen Sie uns gerne als Taktgeber oder Sparringspartner.

Challengen Sie sich mit uns.

Gleich kostenfreien Teams-Termin vereinbaren.

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