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Fernweh im August

Der August hat diesen besonderen Ton. Die Luft steht. Der Kalender wirkt leichter. Und trotzdem kribbelt es bei vielen.

Fernweh.

Nicht immer nach dem großen Abenteuer. Manchmal nur nach Abstand. Nach einem anderen Blick. Nach einem Tapetenwechsel.

Ein sehr persönlicher Gedanke

Beruflich leite ich bei eisq das Backoffice. Ich halte vieles im Hintergrund am Laufen. Unter der Woche dominiert die To-do-Liste. Am Wochenende meldet sich dann oft das Fernweh.

Ich bin Österreicherin. Alpen, Seen und klare Flüsse gehörten zu meinem Alltag. Trotzdem zog es mich vor über 25 Jahren weg.

Graz. Wien. Seattle. Frankfurt am Main. Und irgendwann die norddeutsche Tiefebene.

Viele fragen mich bis heute: Warum tauscht du Berge gegen Flachland? Die Antwort bleibt simpel: Neugier. Und Lust auf Neues.

Und ja: Manchmal bekomme ich immer noch Heimweh. Nach Bergen. Nach Seen. Nach dem Gefühl, dass der Horizont nicht endlos ist. Dann zieht es mich im Urlaub zurück in meine alte Heimat.

Was Reisen wirklich mit uns macht

Ich habe gelernt: Es gibt keine Landschaftdie mir gar nicht gefällt - Nur ungewohnte.

Neuseeland und Neukaledonien haben mich sprachlos gemacht. Korsika hat mich überrascht. Griechenland, Kroatien, Slowenienjedes Land hat seine eigene Seele.

Guadeloupe und Dominika, wo die Karibik wild wirkt, habe ich geliebt. Und La Réunion, Ziel unserer Hochzeitsreise erst Recht. Jede Reise bleibt als anregende Erinnerung und erweitert den Erfahrungsschatz.

Aber am Ende zählen weniger die Postkartenmotive. Es zählen die Menschen.

Begegnungen in Seattle. Gespräche in Wien. Ein Lächeln in Schweden. Ein kurzer Satz, der hängen bleibt.

Zwei meiner drei Kinder leben heute wieder in Wien. Dort, wo meine Reise einst begann. Das Leben macht manchmal einen großen Bogen – und landet doch wieder näher am Ursprung.

Und was hat das mit Outsourcing zu tun?

Mehr, als es auf den ersten Blick wirkt.

Outsourcing beginnt oft wie eine Reise. Der erste Schritt kostet Mut. Man lässt Vertrautes los. Man vertraut einem Partner. Man lernt neue Routinen.

Und genau hier entscheidet sich Qualität.

Wer Outsourcing nur als Preisfrage behandelt, bekommt meist genau das. Wer es als gemeinsamen Weg versteht, gewinnt Spielraum. Und Stabilität.

Das ist kein einfacher Schritt. Gerade im laufenden Betrieb wirkt jede Veränderung wie zusätzlicher Ballast. Aber wenn Sie ihn klug planen, zahlt er sichaus.

Unser Angebot im August

Wenn Sie im Sommer etwas Abstand gewinnen, taucht oft eine Frage auf: Wo braucht unser Service neue Wege?

Wenn Sie möchten, schauen wir das mit Ihnen an. Praxisnah. Ohne Hochglanz. Mit Blick auf Qualität und Steuerbarkeit.

Sprechen Sie uns an. Wir sind gern Ihr Begleiter – auch wenn der erste Schritt Überwindung kostet.

Und weil ein heißer Sommertag zum Baden und Lachen einlädt.

Hier etwas Humoriges:

Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und der Rabbi meint: "Komm wir gehen eine Runde schwimmen!"

"Aber ich habe keine Badehose dabei", entgegnet im der Pfarrer.

"Ich auch nicht", sagt der Rabbi, "wir gehen einfach nackt hinein."

Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.

Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Der Rabbi bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.

Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer den Rabbi verwundert: "Wieso haben sie Ihr Gesicht verdeckt?"

Der Rabbi: "Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht."