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Harry Jean Indenbirken

Menschen - Harry Jean Indenbirken über Bereichsleitung, seinen Hund und das Witwerdasein

Bereichsleitung

Harry Jean Indenbirken heiße ich, Bereichsleiter schimpfe ich mich. Meine tägliche Energie bringe ich in die Call-Center Branche. Wir sind ein Dienstleister mit knapp über 300 Mitarbeitern und zwei Standorten im schönen Oldenburg.

Calls rein, Calls raus. Kundenservice & Vertrieb. Ein kleiner Chat gefällig oder doch die gute, alte, wieder aufkommende E-Mail? Und natürlich zum Abschluss issues management bzw. social media!

Alles alltägliche Themen meiner Projekte und Aufgaben. Wir legen viel Engagement in die Personalentwicklung auf Basis der Methodenkompetenz und so feile ich an den Teamleitern bzw. allgemein am sogenannten indirektem Personal. 

Früher habe ich „hands-on“ mit "alles-selber-machen" verwechselt. Mittlerweile gibt es entsprechende Handlungskonzepte und es kehrt mehr Ruhe ein. Firefighting gibt es trotzdem noch genug, aber die Tage sind entspannter,  die Ziele werden einfacher erreicht. Die genutzte Zeit kann ich dann für Marketing & Vertriebsunterstützung des Hauses investieren.  Hier ein Meeting, dort ein potentieller Kunde, gar ein Event oder eine Telefonkonferenz. Und im Idealfall wird daraus ein Angebot mit anschließender Unterschrift.

Wir sind inhabergeführt und haben somit flachere Hierarchien als die Global Player. Viel Entscheidungsspielraum und viel Eigenverantwortung sind die positiven Folgen.

Seit 2003 bin ich im Business. Agent – Trainer – Teamleiter – Account Manager – Leitender … alles durchlaufen und 2012 „kurz“ mal den zertifizierten Call-Center Manager hingelegt (5 Monate, Ø 1,1). Es gab eine straffe Entwicklung und der Erfolg gibt mir Recht.

Handlungskonzepte, klare & smarte Ziele, Fokus auf Wertschätzung und positivem Miteinander; Fluktuation kostet viel und Intransparenz schafft Frust.  Ich komme doch auch lieber gerne zur Arbeit. Also gebe ich dieses in meinen Bereichen auch so weiter.

Witwer und Hund

Privat verbringe ich viel Zeit mit meinem weißen Boxer und als täglicher Pendler auch auf der A29. Nachdem ich 2015 durch einen schweren, langen Schicksalsschlag Witwer wurde, befinde ich mich immer noch in der Neu-Orientierung. Auch hier zeigte sich ein transparenter, offener Umgang als positiv und ich habe große Unterstützung aus meinem Umfeld erfahren.

Jetzt stehe ich vor der 40, erfreue mich wieder am Sport und lese News, Fachliteratur oder einfach nur „das Web“ bis einem manchmal die Augen triefen. Aber in unserer Branche tut es einfach gut, wenn man wirklich mitreden kann.  Auch und vor allem, weil sich die Uhren in der Call-Center (Dienstleister) Branche oft schneller drehen, als bei so manchem Inhouse-Team.

Lernen Sie Herrn Indenbirken beim Praxisseminar Dienstleistersteuerer Modul I kennen

Herr Indenbirken und sein Arbeitgeber TeleTeam fungieren als Gastgeber und Praxispartner am 26./27. April für das Praxisseminar Dienstleistersteuerer Modul I.

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Mögen Sie Ostfriesenwitze? Hier haben wir einen kurzen für Sie!

Wie viele Ostfriesen braucht man um eine Kuh zu melken?

Acht.

Vier halten das Euter fest, die anderen heben die Kuh hoch und runter.