Zur Navigation - Zum Inhalt

Inhalt

Menschen - Unser Praktikant Marc Wisniewski über Pläne

Der Start einer erfolgreichen Karriere? Frisch aus der Schule ab ins Arbeitsleben?

In der Schule hat man sich noch nicht viele Sorgen um das gemacht, was danach kommt. Eher war man darauf fixiert, den Abschluss erfolgreich hinter sich zu bringen und diesen dann mit Freunden zu feiern.

Doch je näher man dem Schluss kommt, desto mehr häufen sich die Gedanken über die Zukunft. Die Frage 'Was will ich nach dem Abitur machen?' bekommt eine immer größer werdende Bedeutung. Viel Erfahrung, was das Arbeitsleben angeht, hatte ich ja noch nicht. Lediglich ein zweiwöchiges Praktikum in der 9. Klasse, einen Minijob als Zusteller mit 16 und einen Aushilfsjob während der Sommerferien in einem Lager.

Durch diese Tätigkeiten habe ich nicht erfahren, was ich machen möchte. Was jetzt? Als erfolgreicher Abiturient hat man viele Möglichkeiten, die nächsten Jahre zu gestalten. Man kann ein FSJ machen, eine Ausbildung anfangen, ein Auslandsjahr starten, ein Praktikum machen oder auch studieren. Für mich war schnell klar, dass nur ein Auslandsjahr oder ein Studium infrage kommen. Also überlegte ich mir, was ich studieren könnte und sah mich bei lokalen Universitäten und Hochschulen um. Mir war es wichtig, etwas zu finden, das mir Spaß bereitet. Also entschied ich mich für etwas, mit dem ich auch schon im Alltag etwas zu tun hatte – dem Programmieren.

Die konkreten Pläne

Das Richtige zu finden, hört sich leichter an als es ist. Der Fakt, dass man gerade etwas Großes hinter sich gebracht hat und nun etwas noch Größeres auf einen zukommt, ist für viele auch sehr erschreckend.

In Kürze starte ich mein Studium der Wirtschaftsinformatik. Das wird für mich hoffentlich das Richtige sein. In das wirkliche Arbeitsleben steige ich erst später ein.

Jetzt hole ich mir bei eisq erste Berufserfahrungen. Unter anderem lerne ich das Vorbereiten von Seminaren und Foren. Ab Oktober möchte ich gerne weiter hier arbeiten. Mal sehen, wie das mit den Stundenplan dann klappt.

Davor steht noch eine Führerscheinprüfung ins Haus. Ganz passend dazu finden Sie in diesem Beratungsbrief einige meiner liebsten Autofahrerwitze.

Möge Marc von Blechschäden verschont bleiben! Schmunzeln Sie über...

"Liebling, willst du wirklich unser Auto verkaufen?"

"Ja, Schatz", antwortet der Ehemann, "das Ding ist eine einzige Blechbeule. Jedesmal wenn ich irgendwo in der Stadt parke, kommt ein Polizist und fragt mich, ob ich den Unfall schon gemeldet habe."