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Wirksamere Bonus-/Malus-Systeme mit eisq
Mit Präsenz mehr Wirksamkeit erreichen

Ihr 16. Tipp: Präsenz zeigen

Ein Lob aus dem Mund des Auftraggebers motiviert mehr, als es manche Dienstleistersteuerer für möglich halten. Der Vendor Manager repräsentiert das beauftragende Unternehmen. Die Person fungiert wortwörtlich als das Gesicht des Fremdvergebers. Die Fahne des eigenen Unternehmens hochzuhalten und das Team des Dienstleisters für die eigenen Ziele einzunehmen, stellt eine seiner Kernaufgaben dar.

Um dem nachzukommen, führt an regelmäßiger Präsenz kein Weg vorbei. Video- und Telefonkonferenzen substituieren (zum Leidwesen der Technikanbieter noch) nicht das persönliche Erlebnis.

-> Ein Bonus-/Malus-System ersetzt kein persönliches Engagement. Mit ihm funktioniert eine leistungsorientierte Vergütung jedoch sehr viel besser!

Wirksame Bonus-/Malus-Systeme mit eisq
Keine Aufschieberitis - einfach tun!

Ihr 17. Tipp: Einfach Nullmessung durchführen

Die Begebenheit lässt sich schnell schildern. 2013 wählt eine Krankenkasse einen neuen Dienstleister für das Patientenprogramm aus. Die ersten sechs Monate dienen dem Transfer, in dem auch eine Nullmessung zur gemeinsamen Bestimmung der Servicequalität stattfinden soll. Danach, so der Plan, gilt das Bonus-/Malus-System.

Der Wechsel zum neuen Servicepartner zieht sich in die Länge. Ein neues IT-System steht wohl Anfang 2014 ins Haus. Das zieht vermutlich längere Vorgangszeiten und andere Prozesse ins Haus. Daher verschieben beide Parteien die Nullmessung auf Mitte/Ende 2014. Die IT-Einführung hakt und Ende 2014 liegen auch bereits die neuen Beitragssätze vor. Die Kasse fürchtet, dass viele Versicherte einen Krankenkassenwechsel vornehmen. Alle Konzentration gilt der Beitragsanpassung und die Nullmessung kann ja noch etwas warten.

Mitte 2015 schult der Outsourcer einen Schwung neuer Mitarbeiter. Da wäre eine Nullmessung doch ziemlich unfair. Ende 2015 wabern Gerüchte von einer anstehenden Kassenfusion durch die Flure. Jeder will etwas gehört haben. Außerdem schließt sich gerade einer der Big Player am Markt mit einem anderen zusammen. Keine Zeit für eine Messung!

Wie die Zeit vergeht, schon ist wieder ein Jahr rum und wir schreiben Mitte 2016. Nach der Urlaubszeit findet die Nullmessung statt. Auf alle Fälle. Das versprechen sich beide Parteien am Besprechungstisch.

Wenn da nicht die Beschaffungsstelle wäre, die bereits die neue Ausschreibung für den nächsten Fünfjahresvertrag anmahnt... Aber 2018, da wird gemessen! Bestimmt. Und dann gilt auch die Bonus-/Malusregelung.

Es gibt oft gute Gründe, eine Nullmessung zu verschieben. 

-> Messen Sie einfach. Ihr Service geht ja weiter.

Wirksamere Bonus-/Malus-Systeme mit eisq.
Ein Vertrag hilft!

Ihr 18. Tipp: Ein Vertrag schafft Klarheit!

Man kennt und schätzt sich seit vielen Jahren auf Geschäftsführerebene. Aus einem Pilotprojekt wurde eine dauerhafte Zusammenarbeit auf Basis von Mitarbeiterstunden. Das ursprüngliche Angebot umfasst zwei Seiten. Seither arbeiten beide Seiten auf Handschlagbasis zusammen und mittlerweile fällt ein knapp siebenstelliges Budget jedes Jahr an.

Natürlich hakt es mitunter mal. Also beschließen Auftraggeber und Auftragnehmer, ein Bonus-/Malus-System einzuführen: ganz pragmatisch unter Geschäftsleuten.

Plötzlich scheint gar nichts mehr zu funktionieren.

Die bisher gelebte Praxis 'I say' (Dienstleistersteuerer) - 'you do' (Mitabreiter des Dienstleisters) stößt auf Friktionen. Der Outsourcer fühlt sich um den Bonus gebracht, ist er doch getreu den Anweisungen des Auftraggebers gefolgt. Die Ergebnisse würden möglicherweise nicht mehr stimmen.

Die Dienstleistersteuerung ärgert sich um den Widerspruch und will am liebsten einen Malus verhängen. 

Wer was macht und wofür verantwortlich ist, wurde im Laufe der Jahre nie final geklärt, geschweige denn festgehalten. Bislang schlug sich der Aufwand der Dienstleisters einfach in der Rechnung nieder und alle waren zufrieden.

-> Ein Vertrag schafft Klarheit für beide Seiten und regelt die Zusammenarbeit.

Wirksamere Bonus-/Malus-Systeme mit eisq.
eisqseminare für Dienstleistersteuerer bringen Sie weiter nach vorne!

Ihr 19. Tipp: Eine Aus- und Weiterbildung für Dienstleistersteuerer erleichtert die Arbeit ungemein und steigert den Nutzen!

Führen ohne Weisungsbefugnis, viel Verantwortung, Gesicht des Auftraggebers extern und des Auftragnehmers intern, tendenziell mit einem Erfahrungsnachteil versehen, (Dienstleister arbeiten i. d. R. mit mehreren Auftraggebern zusammen; diese nutzen umgekehrt nur wenige oder einen Auftragnehmer. Folge: Die Dienstleister üben weitaus öfter, die eigenen Interessen bestmöglich zu wahren.)...

Es gibt einfachere Jobs. Bonus-/Malus-Systeme erhöhen die Anforderungen an Dienstleistersteuerer und deren Arbeit nochmals.

Dabei sorgen Vendor Manager mit ihrer Arbeit für den Erfolg (oder Misserfolg) einer Fremdvergabe.

-> Eine Aus- und Weiterbildung für Dienstleistersteuerer erleichtert die Arbeit ungemein. Der Nutzen der Fremdvergabe steigt. Werfen Sie einen Blick in das Programm unserer eisqacademy 2017: eisqseminare bringen Sie nach vorne!