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Ihr 23. Tipp: Geduld!

Kennen Sie dieses Sprichwort? "Rom wurde nicht an einem Tag erbaut."

Auch Bonus-/Malus-Systeme entfalten ganz selten bereits am Anfang ihre volle Wirksamkeit. Es dauert, bis beide Seiten - also Auftraggeber und Auftragnehmer - das System vollends verinnerlichen und danach handeln. Doch dann zeigt es, warum es das probateste Werkzeug für eine leistungsorientierte Steuerung und Vergütung ist.

-> Erfahrungsgemäß dauert es drei bis sechs Monate, bis Sie die volle Wirkung erleben. Üben Sie sich und Ihr Umfeld solange in Geduld.  

Ihr 24. Tipp: Realistische Ziele setzen!

Es handelt sich um eine alte Weisheit von Führungskräften. Sie gilt nicht nur intern für Mitarbeiter. Unrealistische Ziele ergeben auch im Outsourcing wenig Sinn.

Natürlich stapeln Auftragnehmer mitunter tiefer, als sie eigentlich könnten. Motto: sicher ist sicher und niedrig hängende Ziele lassen sich leichter erreichen.

Doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, Auftraggeber sollten überambitionierte Vorstellungen setzen.

-> Erfahrene Berater wissen, was realistisch möglich ist. 

Ihr 25. Tipp: Sieht aus wie Ihre Unterschrift!

Es gehört zu den beliebtesten Spielen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, wenn es mal eng wird. Plötzlich scheint sich eine Seite nicht mehr an Abmachungen, Absprachen oder Regelungen erinnern zu können. Ansprechpartner waren entweder nicht persönlich involviert oder hören davon zum ersten Mal.

Wenn Sie dann locker antworten "Sieht aus wie Ihre Unterschrift! Was meinen Sie?", geht es plötzlich ganz schnell weiter. Es ist kein Zeichen von Misstrauen, Dinge festzuhalten. Es hilft beiden Seiten, sich später wieder daran zu erinnern.

-> Halten Sie Absprachen und Regelungen stets schriftlich fest und sorgen Sie für zwei Unterschriften unter wichtigen Dokumenten: Auftraggeber und Auftragnehmer.

Ihr Oneliner: Lieber den zweiten Frühling als die dritten Zähne!