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Von der Idee zum Erfolg - 2 von 7

Von der Idee über das MVP (Minimum Viable Product) zum Erfolg mithilfe eines eigenen Panels

Bleiben Sie auf dem richtigen Weg zu profitablen neuen Services! Ihnen weist die siebenteilige Serie den Weg. Steigern Sie Ihre Chance auf Erfolg.

Vermeiden Sie riskante Pfade durch gefährliches Terrain. Gehen Sie Umwegen oder Verspätungen aus dem Weg. Sie bringt diese Serien sicher voran.

Für welche Situationen eignet sich das Vorgehen?

  • Sie beschäftigen sich mit neuen (digitalen) Geschäftsmodellen.
  • Sie planen als klassisches Unternehmen neue digitale Services.
  • Sie erweitern Ihr Portfolio um neue digitale Leistungen.

Haben Sie andere Voraussetzungen?

Dann lesen Sie dieses Vorgehen:

Teil 1 widmet sich den Grundlagen. Alles startet mit guter Organisation: Planen, skizzieren, ordnen. Der 2. Teil behandelt das Synchronisieren und Entwickeln von Fragen. Jetzt geht es los mit Ihrem eigenen Panel, dem Sie die Ihre Fragen stellen in Folge 3. In der vorangegangenen Ausgabe 4 entwickeln Sie Ihr Minimum Viable Product, welches Sie in jetzt in Part 5 Ihrem Panel vorlegen.

Ihre zweite Etappe – Synchronisieren und Entwickeln von Fragen

Der Plan steht. Jetzt legen Sie los mit dem Entwickeln der neuen Services. Dabei synchronisieren Sie den Prozess mit dem Fragen nach den Bedürfnissen der geplanten Zielkunden.

Fangen Sie damit an, potenzielle Nutzer zu beschreiben. Über welche Merkmale verfügen diese? Wollen Sie etwa eine neue Ladekarte für E-Mobilisten an den Start bringen, hieße das vielleicht für die Merkmale folgendes:

  • Person fährt Auto.
  • Person nutzt mindestens gelegentlich E-Autos.
  • Person verfügt über ausreichend Bonität.
  • Person steht neuen Techniken und Zahlverfahren prinzipiell aufgeschlossen gegenüber.

Anschließend überlegen Sie, wo Sie solche Menschen antreffen. Schnell kommen Ihnen erste Ideen. Evtl. denken Sie an Foren für E-Mobilisten oder stark frequentierte Ladesäulen.

Führen Sie strukturierte Interviews mit entsprechenden Personen. Digital, persönlich oder telefonisch. Lernen Sie mehr über die Bedürfnisse und die Realität, in der sich Ihre Zielgruppe befindet.

Wichtig: Erstellen Sie Ihren Fragenkatalog. Halten Sie dabei die Balance zwischen Umfang und den notwenigen Parametern, damit Sie vorankommen.

Tipp von Ihren Beratern:

Schärfen Sie mit Ihrem Fragenkatalog u. a. folgende Aspekte:

  • Merkmale der Personen
  • Bedürfnisse in Form von Needs und Unmet Needs
  • Situation, in der sich die Personen befinden
  • (Digitales) Umfeld, in dem sich die Personen befinden

Alles, was Sie jetzt herausfinden, fließt direkt in die Entwicklung Ihrer neuen digitalen Services. Sie leiten die Personas ab und entwickeln die Digital Customer Journey. Mit jeder Erkenntnis reift gleichzeitig Ihr Produkt.


Gut zu wissen:

  • Mit eisq stehen Ihnen erfahrene Lotsen zur Seite.
  • Gelangen Sie sicherer ans Ziel und maximieren Sie Ihr Ergebnis.
  • Nutzen Sie uns gerne als Taktgeber oder Sparringspartner.

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